"Was alle erfolgreichen Menschen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluß und Auführung äußerst schmal zu halten".(Peter Drucker)
IMU TTKONZEPT
-Strukturierter Beurteilungsbogen mit Aktionsplan KOPF -Telefonische Unterstützung von außen (Hot-line-Service)
-Coaching-Konzept -Strukturierte und kontrollierte Gespräche zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern
-Train-the-Trainer-Konzepte -Kontrollanrufe und anschließende Hilfestellung z.B. nach einem Telefontraining
-Audiovisuelle Lernprogramme -Testkäufe
-Micro-Counselling mit Videokontrolle -Fallstudien und andere Materialien die regelmäßig zur Nachbearbeitung nach den Trainings an die Teilnehmer verschickt werde
-Memokarten -Förderung von neuem Verhalten durch Wettbewerbs-Spielregeln
Unter Transfer verstehen wir die Übungs- und Lernübertragung, also die Verknüpfung von Trainings- und Arbeitssituationen im Rahmen der Personal-Entwicklung.
Das fordert vom Trainingsteilnehmer eine hohe Veränderungsbereitschaft und -fähigkeit

Die im Bild gezeigte Transferhilfen- i.S. "Was geschieht nach den Trainingsmasßnahmen?"- werden in unserer Arbeit ergänzt durch:
1. Abbau transferhemmender Bedingungen..
2. Einführung transferfördernder Bedingungen.
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TSK

Wir sehen Personalentwicklung als eine Investition in Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb wollen wir sicherstellen, daß diese Investition die Ziele unserer Kunden effizient erreichen hilft.
Das kann auf vielfältige Art und Weise geschehen. Neben den Möglichkeiten nach durchgeführten Trainings, Workshops etc. die Ergebnisse zu sichern (siehe das Schaubild) gibt es auch schon in der Planungsphase von Personalentwicklungsmaßnahmen bewährte Methoden, den Transfer in die Praxis zu erreichen, z.B. durch sogenannte Pyramiden-Themen, die wir an die Stelle von Bildungsprogrammen setzen.



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